Zu den Themen Geldverschwendung bei öffentlichen Bauprojekten und Rentenfinanzierung habe ich einen interessanten Mailverkehr mit Christian Dürr, FDP geführt:
Spannende Woche vor der Bundestagswahl 2025
Auf meine alten Tage durfte ich noch einmal eine interessante und spannende Woche in Bezug auf die kommende Bundestagswahl erleben. In Stuttgart traf ich erneut Christian Lindner und weitere Parteifreunde. Meinen Reisebericht gibt es hier: Reisebericht-KW7-Stuttgart
FDP Veranstaltung in Horb
Am 21.01.2025 lud der FDP Kreisverband zu einer Veranstaltung in Horb ein. Mein Bericht dazu hier: 210125-FDP-Veranstaltung-Horb
Parteienlandschaft in Deutschland vor der Bundestagswahl 2025
Die CDU hat sich bis heute nicht von ihrem Merkel-Trauma befreit. Ihr Vorsitzender, Friedrich Merz, eigentlich ein Mensch mit Wirtschaftskompetenz, hat sich, um sein Ziel Bundeskanzler zu werden, inzwischen von allen seinen Grundsätzen verabschiedet.
Vor kurzem hat jemand sehr treffend gesagt: „Wer CDU wählt bekommt Rot/Grün.“
Bei der SPD handelt es sich um eine sozialdemokratische Partei, die inzwischen weit nach links gerückt ist. Ihr Dilemma wird besonders deutlich an ihrer Vorsitzenden Saskia Esken, die im Kreisrat von Calw viele Jahre als Hinterbänklerin unterwegs war.
Die Partei der Grünen hat sich von einer Umweltpartei zu einer ideologisch geprägten Gruppierung verändert, die von oben auf ihre Bürger herabschaut und sie mit Vorschriften und Bevormundungen drangsaliert.
Die Bundes-FDP ist gespalten in einen wirtschaftsliberalen und einen sozialliberalen Flügel. Zusammen mit der CDU hat sie große Verdienste beim Aufbau der Bundesrepublik erarbeitet, später aber mehrfach die Seiten gewechselt und ist deswegen als Wendehalspartei in Verruf geraten, sodass aktuell die 5% Hürde zum Problem werden könnte.
Aufgrund der Merkel-Politik und der Schwäche der CDU hat sich 2012 die AfD als wirtschaftsliberale Partei etabliert. Wegen der aktuellen Schwäche der selbst ernannten demokratischen Parteien, ist die AfD seither ständig im Aufwind, trotz Hass und Hetze, die ihr entgegenschlägt.
Allerdings ist das angekündigte Abreisen der Windanlagen genau so sinnlos, wie das abrupte Abschalten der Atomkraftwerke durch die Merkel-CDU.
Die Partei der Linken hat in Deutschland nie eine große Rolle gespielt. Auch durch die Erfahrung, die man in der DDR mit sozialistischer Politik gemacht hat. Den Linken den Rest geben wird wohl die Wagenknecht-Partei. Diese profitiert auch von der Unzufriedenheit der Bürger mit der aktuellen Regierung, trotz ihrer Sympathie für kommunistisch-stalinistische Regierungsformen. Die Werteunion, die unzufriedene CDU-Wähler auffangen und die CDU wieder auf den richtigen Kurs bringen könnte, wird von den Medien totgeschwiegen und deshalb von den Bürgern nicht wahrgenommen.
In Bayern regieren CDU und Freie Wähler gemeinsam, haben auf Bundesebene aber wenig Erfolgsaussichten.
So wie es jetzt aussieht, wird sich nach den Bundestagswahlen im Februar an der Politik in Deutschland nichts ändern. Es wird wohl laufen wie nach der Wahl in Thüringen, wo die CDU mit Hilfe aller linken Gruppierungen an die Macht kommt und dann eine Politik der gescheiterten Ampel-Koalition fortsetzt, zum Schaden der deutschen Wirtschaft und damit auch der deutschen Gesellschaft.
Grüße zum Jahreswechsel
Liebe Leser,
dieses Jahr habe ich wieder ein angenehmes und ruhiges Weihnachtsfest im Kreise der Familie gehabt.
Ich hoffe, dass es für alle meine Leser auch so war.
Für das kommende Jahr 2025 wünsche ich das übliche, nämlich Gesundheit, viel Erfolg und persönliche Zufriedenheit.
Karl Braun
Politische Entwicklung der Bundesrepublik
Wegen der aktuellen politischen Lage in Deutschland habe ich mir in letzter Zeit viele Gedanken gemacht und auch viele Gespräche geführt.
Aufgefallen ist mir, dass viele, vor allem jüngere Bürger, wenig über die Entwicklung der Parteienlandschaft in Deutschland, nach dem 2. Weltkrieg, wissen.
Deswegen habe ich mich hingesetzt, in meinem Gedächtnis gekramt und die Entwicklung der Bundesrepublik seit 1949 aufgeschrieben.
Dabei spielte die FDP eine wichtige Rolle und hat mehrfach Kurswechsel maßgebend beeinflusst, aus heutiger Sicht nicht immer zum Besten.
Hier mein Beitrag: Entwicklung der Bundesrepublik
Stellungnahme zum Wirtschaftswendepapier
Noch in seiner Eigenschaft als Finanzminister hat Christian Lindner, Vorsitzender der FDP, ein Wirtschaftswendepapier erarbeitet und seinen Koalitionspartnern vorgestellt.
Er wollte damit den aktuellen Abstieg der deutschen Wirtschaft stoppen und zu einem besseren wenden. Statt das Papier anzuschauen und über Einzelheiten zu diskutieren, haben seine Rot-Grünen Koalitionspartner das Regierungsbündnis aufgekündigt.
Hier meine Stellungnahme zur Wirtschaftswende: Stellungnahme_Wirtschaftswendepapier
Abendessen mit Christian Lindner
Am 12.11.24 wurde ich von Christian Lindner zu ein einen Abendessen nach Berlin in den Panoramapunkt am Potsdamer Platz eingeladen. Eine Zusammenfassung des Berichts gibt es hier:241124-Abendessen-mit-Lindner
Außerdem mein Schreiben an Christian Lindner (241124-Schreiben-an-Lindner), der sich bereit erklärt hat zu einer Veranstaltung in den Nordschwarzwald zu kommen, weitere Infos folgen.
Berlintour im November mit besonderem Highlight
Vom FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner wurde ich zu einem exklusiven Abendessen, noch vor seinem Ausscheiden als Bundesfinanzminister, eingeladen. Dies habe ich zum Anlass genommen, noch einmal eine Reise mit dem Auto nach Berlin und in die neuen Bundesländer zu riskieren. Vom 11. November bis zum 15. November besuchte ich neben der Hauptstadt, auch verschiedene Bauprojekte in Potsdam, Erfurt und Eisenach sowie den Karl-Braun-Gewerbepark in Fahrland. Hier mein Reisebericht: 12112024-Reisebericht-Berlintour
Eine ereignisreiche Woche…
Erst Trump, dann Ampelende. Dazu habe ich zwei aussagekräftige Artikel in der Bayrischen Staatszeitung vom 08. November 2024 gefunden, die sollten alle Trump-Verächter und AfD-Fresser lesen und ihren Standpunkt überdenken.
Christian Lindner hätte sich die Blamage des Rausschmisses durch rechtzeitigen Rücktritt aus der Regierung ersparen können. Selbst sollte er auf Grundlage seiner 18 Seiten Wirtschaftspapier in den Wahlkampf gehen. Es müsste genügend wirtschaftsinteressierte Bürger im Lande geben, die eine Wende in der Wirtschaftspolitik sicherstellen.
Hier die beiden Artikel: 081124-BSZ
